Fahnenschwingen – ein feierlicher Brauch

Wie jedes Jahr wird am 1. August der Entstehung der Eidgenossenschaft im Jahre 1291 gedacht. Mit dem Rütlischwur haben sich die drei Waldstätten zusammengeschlossen. Dies wird nebst Feuerwerken, Musik, Reden, Höhenfeuer und Lampions mit dem traditionellen Fahnenschwingen zelebriert.

 

Tradition

Die anspruchsvolle Kunst des Fahnenschwingens wird nämlich an Kalenderbräuchen wie dem Schweizer Nationalfeiertag, der Älplerchilbi und an Jodler- oder Schwingfesten ausgeübt. Alphörner begleiten das Fahnenspiel mit ihren folkloristischen Tönen und stimmen die Zuschauer ein.

 

Das Fahnenschwingen ist eine der ältesten Nationalsportarten der Schweiz. Seit dem Mittelalter gilt es als Privileg städtischer Zünfte. Seit 1910 fördert der Eidgenössische Jodlerverband das Fahnenschwingen.

 

Schwünge

Was nach nach Zufall aussehen mag, ist ein einstudierter Ablauf verschiedener Schwünge, der viel Konzentration erfordert. Die seidenen Fahnen, mit dem Mass 120 x 120 cm, werden hin und her geschwungen, in die Luft geworfen und wieder aufgefangen. Es wird zwischen Leib- und Körperschwünge, Tellerschwünge, Mittelhochschwünge, Bein- und Körperkombinationen und Zuwürfe für Duette unterschieden. Über 90 Schwünge sind reglementiert.  Die Namen stammen dabei oftmals aus Regionen, in denen das Fahnenschwingen grosse Tradition hat. So heisst ein prächtiger Hochschwung beispielsweise Pilatusstich.

 

Entdecken Sie die Regionen der Schweiz, in welchen die Fahnenschwinger-Kultur hochgelebt wird und übernachten Sie dort in einem dieser Hotels zum ½ Preis:

Hotel Appenberg *** in Zäziwil, Bern Region

Doppelzimmer für CHF 90 statt CHF 180

  • idyllische Lage im Emmental
  • idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Velotouren
  • Restaurant mit regionaler Küche

 

 

Hotel zum Hirschen in Küssnacht am Rigi, Zentralschweiz

Doppelzimmer Standard für CHF 70 statt CHF 140

  • 200 m vom Vierwaldstättersee entfernt
  • romantisches Restaurant mit Sommerterrasse
  • Landhausstil Pub

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